Liebe im Außen hat viele Gesichter.
Sie spiegelt sich in Gesten, Blicken und Begegnungen –
in Worten, die wärmen, und in Händen, die halten.
Doch ihre wahre Signatur liegt im Innern.
In jener stillen Frequenz, die dich mit allem Leben verbindet.
Dort, wo kein Urteil wohnt, und kein Vergleich herrscht,
beginnt Liebe zu atmen.
Sie ist nicht laut, nicht fordernd,
sondern eine sanfte Erinnerung an das,
was du immer schon warst: genug.
Vielleicht ist Liebe kein Zustand, der kommt und geht,
sondern ein Gefühl, an das sich erinnert werden will.
Ein Raum, in dem du dir selbst begegnest,
ohne Maske und ohne Erwartung.
Und vielleicht erkennst du dann:
Alles, was du je im Außen gesucht hast,
war längst in dir.
